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Hochschule bringt Akademie für Natur- und Industriekultur Ostbayern – Böhmen und Westböhmische Universität Pilsen zusammen

| Hochschulkommunikation, Fakultät Maschinenbau / Umwelttechnik

Die „Akademie für Natur- und Indsutriekultur Ostbayern – Böhmen“ ist ein langjähriger Partner der OTH Amberg-Weiden. Und als solchen unterstützt ihn die Hochschule gerne dabei, Kontakte zu Einrichtungen in Böhmen zu knüpfen: Jetzt könnte die Akademie bald mit der Westböhmischen Universität Pilsen (UWB) zusammenarbeiten – dank der Vermittlung von Alt-Präsident Prof. Dr. Erich Bauer und des Engagements von Prof. Dr. Andreas P. Weiß, Fakultät MB/UT.

Von links nach rechts: Ing. Roman Čermák, Ph.D. (Prodekan Fakultät Maschinenbau/UWB), Hr. Schönhammer (Akademie), Prof. Dr. Andreas P. Weiß (Internationialisierungs-Beauftragter Fakultät MB/UT der OTH Amberg-Weiden), Mgr. Šárka Kuthanová (Fakultätsassistentin Fakultät Maschinenbau/UWB), Dr. Peter Deml (1. Vorsitzender der Akademie), Prof. Dr. Jakub Rosenthal (OTH Amberg-Weiden), Dr.-Ing. Filip Tikal (Regional Technical Institute/UWB)

In einem Vorgespräch erörterten Dr. Peter Deml, Vorstand der Akademie, und Prof. Dr. Andreas P. Weiß die Möglichkeiten einer Zusammenarbeit im Rahmen der Lehr- und Forschungskooperation, die die deutsche und die tschechische Hochschule pflegen. Anschließend stellte Prof. Dr. Andreas P. Weiß den Kontakt zur UWB her und besuchte gemeinsam mit Dr. Peter Deml die Fakultät Maschinenbau der Westböhmischen Universität in Pilsen.

Prodekan Ing. Roman Čermák, Ph.D. brachte klar zum Ausdruck, dass seine Fakultät ein großes Interesse auch an der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit auf kulturellem Gebiet hat. Das sich in der Genehmigungsphase befindliche gemeinsame Forschungsprojekt könnte im Rahmen einer Akademieveranstaltung 2017 als „Best Practice“-Beispiel einer breiteren Öffentlichkeit vorgestellt werden.

Die „Akademie für Natur- und Indsutriekultur Ostbayern – Böhmen“ versteht sich als Bildungseinrichtung mit dem Ziel, Menschen die bedeutsame Geschichte, die Natur und vor allem die vielen Entwicklungsmöglichkeiten und Zukunftschancen des bayerisch-böhmischen Grenzraumes nahe zu bringen. Deshalb ist die Akademie auf der ständigen Suche nach neuen Partnern vor allem auch auf der tschechischen Seite.

 

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