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Bürgermeisterinnen aus der Region zu Gast am Campus

| Pressemeldungen, Hochschulkommunikation

Viele von ihnen gibt es nicht. Von Bürgermeisterinnen ist die Rede. Gerade einmal 178 Rathauschefinnen zählt der Freistaat Bayern aktuell – bei über 2.000 bayerischen Städten und Gemeinden eine geringe Anzahl. In der Region Amberg haben sich die Bürgermeisterinnen parteiübergreifend vernetzt. Dem Wunsch der Bürgermeisterinnen, die OTH Amberg-Weiden genauer kennenzulernen, kam die Präsidentin der Hochschule, Prof. Dr. Andrea Klug, gern nach und begrüßte aus dem Kreis der Bürgermeisterinnen in der Region Brigitte Bachmann (Gemeinde Birgland), Evi Höllerer (Markt Hahnbach), Brigitte Netta (Stadt Amberg) und Alexandra Sitter (Gemeinde Ammerthal) am Campus in Amberg.

Bürgermeisterinnen aus der Region Amberg-Sulzbach zu Besuch an der OTH Amberg-Weiden

Bei einem Austauschgespräch informierte die Präsidentin über die aktuellen Entwicklungen der Hochschule und über die Einführung der neuen Studiengänge wie etwa Geoinformatik und Landmanagement. „Die rasante technologische Entwicklung, vor allem die Digitalisierung, verändert unsere Lebens- und Arbeitswelt grundlegend“, sagt Prof. Dr. Andrea Klug, Präsidentin der OTH Amberg-Weiden. „Wir möchten unsere Studierenden bestmöglich darauf vorbereiten. Deshalb passen wir bestehende Studiengänge kontinuierlich an, bringen sie auf den aktuellen Stand und entwickeln neue Angebote.“

Auch das Thema Frauenförderung, das an der OTH Amberg-Weiden auf verschiedenen Ebenen verfolgt wird, stand auf der Tagesordnung,. „Wir haben zahlreiche Orientierungsangebote für Schülerinnen und Schüler gleichermaßen und dann eben auch Angebote speziell für Mädchen, um diese für MINT-Studiengänge zu interessieren. Für Studentinnen der Ingenieurwissenschaften gibt es ein Mentoringprogramm, das sie schon früh im Studium mit Frauen im Ingenieurberuf vernetzt“, erläutert Dr. Carolin Wagner, Leiterin des Studien- und Career Service an der OTH Amberg-Weiden, die das Treffen begleitete. „Mit der OTH haben wir eine wahre Perle in Amberg sowohl für die Stadt als auch für die Region. Ich bin jeden Tag froh darüber, diese Hochschule bei uns zu haben, die nicht nur viele junge Menschen anzieht, sondern eben auch für die Wirtschaft und die Innovationskraft in der Region eine enorm wichtige Rolle spielt“, so Brigitte Netta, 3. Bürgermeisterin der Stadt Amberg.

Im Anschluss an das Austauschgespräch besuchten die Bürgermeisterinnen noch die Karrieremesse der Hochschule, die zeitgleich am Campus in Amberg stattfand.

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