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Kompetenzzentrum Kraft-Wärme-Kopplung (KWK): Besuch der Staatssekretäre Bernd Sibler und Albert Füracker zur Weiterförderung des Projekts


Ein Signal für die Spitzenforschung in der umweltgerechten Energietechnik an der OTH Amberg-Weiden wird am kommenden Montag gesetzt: Der Freistaat Bayern fördert auch zukünftig das Kompetenzzentrum Kraft-Wärme-Kopplung (KWK) an der OTH in Amberg.

Diese positive Nachricht überbringen Staatssekretär Bernd Sibler (Bayerisches Staatsministerium für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst) und Staatssekretär Albert Füracker (Bayerisches Staatsministerium der Finanzen, für Landesentwicklung und Heimat) im Rahmen eines Besuchs an der OTH Amberg-Weiden in Amberg am Montag, 5. September 2016.  

Die Bayerische Staatsregierung unterstützt die KWK-Forschung der OTH Amberg-Weiden seit vier Jahren und hat für die Phase von 2012 bis 2016 eine Fördersumme von 5,23 Millionen Euro bereitgestellt. An der OTH in Amberg wurde ein „Kompetenzzentrum Kraft-Wärme-Kopplung (KWK)“ auf- und ausgebaut sowie national und international vernetzt. Das hiermit verbundene KWK-Technikum ist am 10. März 2016 auf dem Campus in Amberg feierlich eröffnet worden.  

In einer zweiten Förderphase der Jahre 2017 bis 2020 soll das Kompetenzzentrum bayernweit als zentrale Anlaufstelle für die KWK-Forschung etabliert werden. Damit wird der entsprechende Antrag des Kompetenzzentrums KWK in Kooperation mit dem Institut für Energietechnik der OTH Amberg-Weiden, der unter Leitung durch Prof. Dr.-Ing. Markus Brautsch und M.Sc. Raphael Lechner erarbeitet wurde, befürwortet.  

Prof. Dr. Andrea Klug, Präsidentin der OTH Amberg-Weiden, wird beim Besuch einen Überblick über die KWK-Forschung an der Hochschule geben. Anschließend stellen Prof. Dr. Markus Brautsch und MSc. Raphael Lechner die Entwicklung des Kompetenzzentrums vor, verbunden mit einer Besichtigung des KWK-Technikums. Vorab werden die Staatssekretäre die Bedeutung der KWK-Förderung im Rahmen der Energiewende in Bayern erläutern.  

Zum Besuch der Staatssekretäre Albert Füracker und Bernd Sibler laden wir Sie herzlich ein. Sollten Sie den Termin nicht wahrnehmen können, bitten wir Sie, erst nach der Veranstaltung darüber zu berichten.

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