ECGIC 2026 – Economy for the Common Good International Conference
Internationale Konferenz zu nachhaltiger Transformation, Gemeinwohlökonomie und dem Dialog zwischen Wissenschaft und Praxis
Wie kann eine faire und nachhaltige Wirtschaft gestaltet werden? Die internationale Konferenz ECGIC 2026 bringt Wissenschaft, Wirtschaft und Gesellschaft zusammen, um gemeinsam Perspektiven für nachhaltige Transformation und neue Formen des Wirtschaftens zu diskutieren.
Vom 10. bis 12. Juni 2026 findet im ACC in Amberg die IV. Economy for the Common Good International Conference (ECGIC 2026) statt. Unter dem Leitthema „Transforming towards a Fair and Sustainable Economy. Shared Responsibility of Science and Practice“ bringt die internationale, englischsprachige Konferenz Forschende, Unternehmen, öffentliche Einrichtungen sowie Akteurinnen und Akteure aus der Zivilgesellschaft zusammen, um gemeinsam Perspektiven für eine nachhaltige und faire Wirtschaft zu diskutieren.
Gastgeber der Konferenz ist ein grenzübergreifendes Konsortium bestehend aus der Ostbayerischen Technischen Hochschule Amberg-Weiden, der Westböhmischen Universität Pilsen, dem Zentrum Hochschule und Nachhaltigkeit Bayern (BayZeN) sowie dem internationalen Verband der Gemeinwohl-Ökonomie (ECOnGOOD).
Die ECGIC 2026 bietet eine Plattform für inter- und transdisziplinären Austausch an der Schnittstelle von Wissenschaft und Praxis. Im Mittelpunkt stehen aktuelle gesellschaftliche Transformationsfragen in den Themenfeldern:
- Boundaries & Post-Growth
- Agriculture & Food
- Consumer Behavior
- Common-Good-Oriented Management Strategies
- Regional Transformation & Resilience
- Education & Research
Die Konferenz verbindet wissenschaftliche Perspektiven mit praxisnahen Ansätzen und bietet Raum für Dialog, Networking und neue Kooperationen. Neben internationalen Keynotes aus Wissenschaft und Praxis umfasst das Programm aktuelle Forschungsbeiträge, Praxisbeispiele, Workshops sowie interaktive Austauschformate.
Zu den internationalen Speakerinnen und Speakern zählen unter anderem Dirk Philipsen (Duke University), Antoinette Weibel (Universität St. Gallen), Sigrid Stagl (WU Wien), Alma Spribille (WEtell GmbH), Thomas Lang (Bioland e.V.), Lewis Akenji (Hot or Cool Institute) und Christian Felber (Gemeinwohl-Ökonomie).
Das vollständige Programm sowie Informationen zur Anmeldung finden Sie auf der offiziellen Konferenzwebsite
Für Hochschulangehörige der OTH AW entfällt die Konferenzgebühr. Bitten wenden Sie sich hierzu an das Organisationsteam der Konferenz unter ecgic2026@
oth-aw
.
de.
Aktuelle Einblicke, Programm-Updates und Speaker-Highlights veröffentlicht die ECGIC 2026 fortlaufend auf LinkedIn.
